Senile Perversion : Wie sich ein gescheiterter Ex-Spiegel-Journalist auf meine Kosten Aufmerksamkeit verschafft

13. Mai 2019. Wie bereits erwähnt, wurde mir bis heute keine Email von Henryk Broders Blog „Achgut.com“ präsentiert, aus der ich als Absender hervorgehen würde. Eine in dürren Worten gehaltene und  mit „b“ unterzeichnete Frage nach einer Mail von einem Theo Renzel ( den ich nicht kenne) erreichte mich am 8. April 2019 um 22.38.

Es sei hier festgestellt, dass ich „b“ keinerlei Rechenschaft schulde. ( Vor allem nicht um 22.38 nachts!)  Am nächsten Morgen, dem 9.4., um ca. 09.30 stand Broders Artikel bereits online. Nicolaus Fest hatte mich telefonisch darauf aufmerksam gemacht. Ich hielt das Ganze erst für eine der üblichen Aktionen der Netz-Antifa bis ich merkte, dass Broder tatsächlich der Verfasser war. Ich habe seinen Blog nie gelesen, wieso sollte ich auch? – Henryk Broder hatte mich schon einmal vor 15 Jahren auf übelste Weise verleumdet und versucht die Publikation meines auch im Ausland vielbeachteten Bestsellers Endstufe zu verhindern.  Wie damals, so zitierte er auch am 9.4. 2019 aus ungesicherten Quellen mit der Absicht meiner Reputation und geschäftlichen Ehre zu schaden. Denn er wandte sich auch an eine Kundin, die ihrerseits reagierte.

Also schrieb ich  folgendes an achgut.com:

Mehrere Bitten um Vorlage der Original-Email wurden bis heute ignoriert.

Nach Rücksprache mit einem Anwalt und der Empfehlung diesen „Streich eines Spinners, der sich bekanntlich nur auf Ihre Kosten profilieren will“ nicht noch größer zu machen, veröffentlichte ich auf Facebook – wie angekündigt – eine Gegendarstellung unter dem Titel „Aufmerksamkeit durch Verleumdung: Die neue Masche von Achgut.de“.

Statt diese Erklärung vom 10.4. 2019 zur Kenntnis zu nehmen und die Falschmeldung „Verrecke langsam – Ein deutscher Dichter rastet aus“ zu entfernen, wurde der  Text unter einem verfälschten und überzogen klingenden Zitat „Ich war es nicht, es war die Antifa!“ publiziert. Der visuelle Aufmacher ist das Gesicht einer Person, die am Down Syndrom leidet. Wer ist wohl damit gemeint? Die Augsburger Macher um den „Klimawandel-Skeptiker“ Dirk Maxeiner, Verfasser eines stümperhaft recherchierten Sachbuchs, scheinen sich offenbar für nichts zu schade zu sein. (Wie mimosenhaft Maxeiner persönlich ist, zeigte sich übrigens 2015 als er sich die treffende, vom Umweltbundesamt genutzte Bezeichnung „Klimawandel-Skeptiker“ juristisch verbieten lassen wollte – und krachend scheiterte.)

Es folgte am selben Tag noch eine weitere diffamierende Mail über den Twitter-Account von Achgut.com:

Broders Vergleich  schlägt in dieselbe Kerbe wie der zynische, vor Deutschen-Verachtung triefende Ausspruch von Anetta Kahane:  „(…) Kinder aus rechten, „völkischen Elternhäusern“ trügen geflochtene „Zöpfe“ und Röcke etc. (Amadeu-Antonio-Stiftung, Handreichung, 2018). Haben das Broders Sympathisanten innerhalb der AfD vielleicht übersehen?  Es ist einfach die feige, flach gespielte Variante vom alten Lied der Antifa, dass der Deutsche zur „Köterrasse“ gehört.

Doch Beleidigungen bin ich von Herrn Broder gewohnt. Am 25. 1. 2017 schrieb er mir beispielsweise mal folgendes:

Anfang der weitergeleiteten Nachricht:
Von: Broder Henryk <h.m.broder@yahoo.com>
Betreff: Herr hilf…
Datum: 25. Januar 2017 um 19:34:13 MESZ
An: Thor Kunkel XXXXXXXXXX
afd? du hättest besser weiterhin pornos schreiben sollen. 
das hatte noch was. 
b
Charmant, aber nicht unbedingt sachlich.
Nur was verübelt mir Henryk Broder?  Wie ist dieser neue Versuch einer Rufmord-Kampagen mit seinen auf „seriös“ getrimmten Auftritten in Einklang zu bringen? Zum einen: Er ist bekanntlich sehr von sich eingenommen, obwohl das, was er schreibt von „Eitelkeit ohne Stolz, Sinnlichkeit ohne Geschmack, Wissen ohne Weisheit“ (Henry L.Mencken) nur so strotzt. Nur die kleinen Leuchten, die auf seinem Blog die Kommentarspalten begierig mit ihren Klarnamen füllen, dürften sich an Broders geistigen Flatulenzen erbauen. Diese Einschätzung seines „Talents“ habe ich Herrn Broder, – der es bekanntlich lieber hört, wenn man ihn mit Tucholsky vergleicht –, auch mehrfach geschrieben. Mea Culpa.
Doch Ursache für seinen periodisch aufflammenden Hass gegen mich ist etwas ganz anders – nämlich ein Gerichtsprozess aus dem Jahr 2004 , an den sich Herr Broder sicher noch gerne erinnert. Dass Ganze endete mit einer Unterlassungserklärung des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL, das sich einige Jahre später von Herrn Broder – nicht unbedingt einvernehmlich – lossagte. Eine Journalistin von Arte sagte mir einmal:  „Wenn Henryk Broder für etwas bekannt ist, denn für seine schlampige journalistische Arbeit.“ und ja, es ist richtig,  ich bin nicht ganz unschuldig, dass unser Schelm vor etwa 5 Jahren beim SPIEGEL „gegangen wurde“ und seitdem als persona non grata gilt.  Anderes Personal, andere Ansichten, so kann es gehen.
Nicht vergessen: Henryk Broder gehörte zu denen, die zwanzig Jahre lang auf Andersdenkende mit der Nazikeule eindroschen. Er war der Prototyp des linken Gedankenbetreuers und aggressiven Bevormunders, bis man seinen grobschlächtigen Meinungsjournalismus selbst bei der Hamburger Relotius-Presse nicht mehr als tragbar empfand. Auch was er heute publiziert funktioniert nur über das Verächtlich-Machen seiner vermeintlichen Gegner. Um sich eine Vorstellung davon zu machen wie sich antideutsche Häme anhören kann, lasse ich aber Herrn Broder für sich selbst sprechen. Sein Text ist zwar 15 Jahre alt, im wesentlichen klingt er aber so wie die Systempresse heute überall klingt. Broders neue Rolle als  „Verteidiger der Meinungsfreiheit“ ist daher nur vorgetäuscht, hier ist der echte Henryk M. Broder:
Aufgrund dieser falschen und frei erfundenen Zitate unterschrieb der Spiegel am 17. 4. 2004 zähneknirschend eine Unterlassungserklärung. Ein weiteres makabres Detail:
Broders Artikel, mit dem er das Erscheinen von Endstufe – aus Gründen, die nur er kennt – verhindern wollte, endet mit den  pathetischen Worten: „Hallo, Eichborn-Lektoren! Lest und verzweifelt.“ Sein neuer Rufmord-Artikel vom 9.4. 2019 endet mit einem ganz ähnlichen, an die AfD Sachsen gerichteten Aufruf: „Bin schon sehr neugierig, was er sich da (in Sachsen) einfallen lassen wird. Masal tov, liebe AfDler.“ In beiden Fällen wird versucht einen Keil zwischen mich und meine Geschäftspartner zu treiben. Doch die Ähnlichkeit des Wortlauts läßt nur eine noch schlimmere Vermutung zu:  Hier bezieht sich ein Psychopath wohlgemut auf seinen vor 15 Jahre geschriebenen Artikel (der übrigens vom Spiegel nicht mehr publiziert werden darf, also nirgends online steht). Psychologen würde jedenfalls sofort den Zusammenhang sehen,  – Richter wahrscheinlich auch. Es ist die klar erkennbare Absicht an eine alte misslungene Rufmord-Kampagne anzuknüpfen.
Damit hat sich der „alte Fuchs“ Broder und Möchtegern-Tucholsky selbst überführt.  Ob seinem alten Buddy von Achgut.com wohl bewußt ist, was für eine durchgeknallte Schwachstrombirne er sich da für seinen Rentner-Blog angelacht hat?
Bleibt nur die Frage: Wann werden wir jetzt das große Zähneknirschen aus Augsburg hören?
Oder wird es eher ein Heulen und Zähneklappern sein?
F o r t s e t z u n g  f o l g t.

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