Thor Kunkels wöchentlicher Blog, 27.7.2018.

Das Ende einer Lebenslüge

Sie bleiben doch Fremde – Jogis Vorzeige-Südländer und Luxus-Versager mit Migrationshintergrund. Leider belegt Özils anti-demokratisches Coming out den neuesten Trend unter „Power-Migranten“.

1.

Niemand vom Establishment würde es zugeben, aber es ist schon ein bisschen so, als hätte sich Jesse Owen 1936 mit Hitler ablichten lassen. Özils Rücktritt aus der „Mannschaft“ war nach seinem Schulterschluss mit dem türkischen Despoten jedenfalls nur eine Frage der Zeit. Dass ihm gestattet wurde selbst die Konsequenzen zu ziehen, spricht eher für die Umsicht des DFB, nicht noch mehr Öl ins Feuer zu gießen: Also danke, Mesut, es war schön, aber wir brauchen nicht noch mehr türkische Anti-Demokraten in Deutschland, keine grauen Wölfe im Schafspelz, die insgeheim von einem großosmanischen Reich träumen und auf dem Platz „einen Dreck zusammenspielen“, weil es eh nur um den Stolz der ausrangierten Wirtsnation geht. Es ist bedauerlich, dass Özil jetzt nicht die Größe hat, auch auf die deutsche Staatsbürgerschaft zu verzichten.

Nach dieser Litanei aus vorgetäuschtem Sentiment für sein „zweites Herz Deutschland“ und einer für Osmanen typischen selbstmitleidigen Aggressivität, blieb von der Maske des „Deutschen“ nicht mehr allzu viel übrig. Nein, die Fettnäpfchen-Theorie trifft nicht zu, denn Özil ist PR-Profi und betreibt in Ratingen eine Marketing-Agentur. Diese „Rücktrittserklärung“ ist viel mehr als eine General-Abrechnung mit dem DFB, sie ist in erster Linie ein Messer in den Rücken der Kuffar-Nation, die den streng gläubigen Muslim Özil groß gemacht hat. Der eine verleiht seiner Verachtung mit einer 13 Zentimeter langen Klinge Ausdruck, der andere eben mit einem 3-teiligen Tweet. Einen Werbe-Auftritt für Erdogans AKP im Nachhinein als Ausdruck von „Respekt für das höchste Amt im Land meiner Familie“ zu verschleiern, wird zur Farce, wenn man Deutschland, dem man seinen Reichtum verdankt, selbst geringsten Respekt verweigert. Das Dilemma lässt das wahre Ausmaß der innerlichen Distanz ahnen, die der „Parallel-Deutsche“ Özil all die Jahre mit sich herumschleppen musste. Man muss hier trotzdem mit einer einseitigen Verurteilung vorsichtig sein: Die Gründe für Mesuts misslungene Integration liegen einmal mehr in der bigotten Haltung der deutschen Eliten und dem unmöglichen Spagat Zuwanderer in eine Kultur integrieren wollen, deren Wert, Bedeutung, ja Existenz man mit allen Mitteln negiert. Die von den Medien verbreitete Stigmatisierung des Deutschen zum Loser der Welt, – was dem Volk seit Generationen ein normales Zusammenleben erschwert –, verhindert natürlich, dass sich Kinder von Einwanderern mit ihrer neuen Heimat anfreunden. Denn wenn es die Deutschen ankotzt Deutsche zu sein, – wie sehr muss es dann erst einem Araber oder Orientalen missfallen? Deutscher zu werden, das bedeutet einverstanden zu sein, sein Leben auf Knien zu leben, ein Zustand, der das primäre Ziel aller sozialen Bergsteiger – ein „Gewinner“ zu sein – ausschließt. Den senilen, alt-linken Medienfürsten scheint noch immer nicht aufgegangen zu sein, dass sie sich endlich von ihrem Selbstbeschmutzungsauftrag verabschieden müssen, weil er verhindert, dass junge, agile Typen wie Mesut, seine Brüder und seine Bolzplatzkumpels hier jemals anwachsen können. Tatsächlich dürfte auch Özils Verhältnis zu Deutschland so aussehen, wie es ein Amateurfußballer kürzlich einmal frei weg formulierte: „Die Türkei ist mein Vaterland. Deutschland ist der Ort, an dem ich aufwachsen durfte, zur Schule ging und einen Job erlernte.“ Der Ort also, – ein Überall-und-nirgendwo, das ist ein Ort, keine Heimat. Eine lieblosere, distanziertere Beschreibung wird sich kaum finden.

2.

Vielleicht sind Menschen mit arabischen Wurzeln wirklich empfindlicher, mimosenhafter oder rachsüchtiger als der Rest. Es hat jedenfalls nicht nur mit der Sozialisation des Mihigrus zu tun, der daran gewöhnt ist, dass ihm vom „System“ Steine aus dem Weg geräumt werden. Natürlich hat auch Mesut Özil die Dynamik seines Aufstiegs vor allem den ethnischen Aspekten seiner Vita zu danken. Ein Weltklassespieler war er nie, echte Naturtalente machen andere Wellen – man denke hier nur an Netzer, Cruyff, Rooney oder Zidane. Unbestritten bleibt aber, dass Özil hart an seiner Medien-Karriere gearbeitet hat. In den Nuller-Jahren, als sich bereits andeutete, dass in Zukunft ein Mihigru-Abstammungsnachweis nötig sein würde um in Deutschland Karriere zu machen und auch der DFB eine „verstärkte multikulturelle Durchmischung des deutschen Fußballs“ ankündigte, avancierte Özil zum perfekten Alibi-Spieler der One-World-Propaganda-Maschine. Jede Großaufnahme des photogenen Deutsch-Türken sollte den Michel daran erinnern, dass er den Ausländer braucht um zu gewinnen. Begleitet wurden sportliche Ereignisse von nun an durch flächendeckend angelegte Anti-Rassismus-Kampagnen, deren diskriminierenden Tönen sich auch normale Fans und ihre Familien – und nicht nur ein paar hundert Hools aus Dresden – ausgesetzt sahen. Man darf vermuten, dass es nicht nur Mesuts Amouren und Steueraffären waren, die dafür sorgten, dass ihn von nun an die Paparazzi verfolgten.

Die Leistungen des 29jährigen blieben dennoch weit hinter dem Hype um sein multikulturelles Näschen zurück. Trotzdem – und das soll hier zum Trost aller Özi-Fans gesagt sein – wird der Luxus-Versager des DFBs auch dieses Jahr erneut die Dividende aus deutschem Selbsthass und seinem Migrantenbonus einfahren: Geschätztes Gehalt 2018: 25 Millionen Euro. Sein Vermögen wurde kürzlich auf 45 Millionen Euro geschätzt, der bescheiden auftretende „Straßenjunge“ hat offensichtlich wirklich unter den „deutschen Rassisten“ gelitten! Nur zur Erinnerung: 2014 hatte der eigene Vater die PR-Marketing-Agentur des damals 26jährigen wegen ausstehenden „Provisionen aus Werbeverträgen auf 630 000 Euro“ verklagt. Als Revanche forderte Özil ein „Privat-Darlehen in Höhe von einer Million Euro“ und eine „Geschäftswagen-Luxus-Limousine“ zurück. Erinnert sei hier auch an den Vorwurf der Steuerhinterziehung in Höhe von mehr als 2 Millionen Euro, eine Summe, die der Profi inzwischen „nachgezahlt“ hat. Wahrscheinlich um zu verhindern, dass der spanische Fiskus sein auf Football Leaks veröffentlichtes Netzwerk aus „Scheinfirmen, Schweizer Konten und Strohmännern“ (Wikipedia) nicht noch gründlicher observiert.

All seinen Reichtum verdankt Özil aber ursprünglich Deutschland, dem Land, das er jetzt als „rassistisch“ beschimpft und denunziert; hier und nicht in der Heimat seiner Großeltern, wurde ihm erst die Chance gegeben es zu etwas zu bringen. Hier bekam er sein Ticket zu einem Leben Güteklasse 1A – von skrupellosen Multikulturalisten und unter medialem Puderzucker-in-den A***h–blasen ausgestellt! Es sind diese charakterlosen, aalglatten Multikult-Funktionäre vom Schlage eines Jogi Ich–bleib-dann-mal Löw oder Oliver Bierhoff, die den jetzt entstandenen Image-Schaden für die deutsche Fußball-Nation zu verantworten haben.

3.

Zugute halten muss man Özil auch, dass sein unverschämtes Auftreten für einen Vorzeige-Mihigru nicht unüblich ist. Eher die Norm. Es sei hier nur an die unmotivierte Deutschen-Beleidigung einer Aydan Özoguz erinnert, ihres Zeichens Merkels „Integrationsbeauftragte“, die plötzlich befand, sie könne eine „spezifisch deutsche Kultur nicht identifizieren“. In was wäre also zu integrieren? (Oh natürlich, die Deutschen in den Islam…) Auch dieser Narzisstin haben verblendete Multikulturalisten in den Sattel geholfen, sie wurde – trotz mangelnder Qualifikationen und Null Lebenserfahrung – „über die Deutschen“ gestellt, um diese gezielt kränken und beschämen zu können. Es scheint tatsächlich die neue Rolle des Vorzeige-Mihigrus zu sein, sich als Büttel des One-World-Establishments zu verdingen und die Deutschen zu bashen. Beispielhaft auch das Poltern eines anderen Muster-Mihigrus, dem des ansonsten so feinfühlig die Welt durchleuchtenden Hasnain Kazim. Sein Coming out klingt manchem noch in den Ohren: „(Deutscher) gewöhn dich dran: Wir sind hier, werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob du willst oder nicht.“ Kazim, ein holprig schreibender Autor indisch-pakistanischer Abstammung, der irgendwann von Spiegel Online aus dem Hut gezaubert wurde und seitdem alles versucht um Deniz Yücel den Rang als Deutschenhasser Nr.1 abzulaufen, wird vielleicht nur noch von einer noch schlechter schreibenden N. Eskandari-Grunenberg getoppt. Letztere erdreistete sich bereits 2007 den einheimischen Deutschen zu raten, sie mögen doch bitte „auswandern“, falls ihnen das neue Multikult-Umerziehungslager, in das sie gesteckt wurden, nicht passt. Auch diese Frau mit iranischer Abstammung zeichnet in erster Linie eine profunde Undankbarkeit gegenüber denjenigen aus, die indirekt ihre gutdotierte Machtposition finanzieren.

4.

Zurück zu unserem Erdogan-nahen Kicker: Es ist schade, aber mit seiner „Abschiedsvorstellung“ bestätigt Özil einmal mehr den Pessimismus von Millionen desillusionierter Deutscher, dass echte Integration offenbar nur grünlinkes Wunschdenken ist und – Zitat Fritz Stern – der „ einzige Ausweg aus einer verachteten Gegenwart nur die komplette Zerstörung alles Bestehenden“ ist: Ja, meine Lieben, ihr wurdet reingelegt, so richtig schön von den Muddelkuddel-Schranzen verarscht. Denn Multikulti gibt es nicht, nirgendwo auf der Welt hat der Quark funktioniert, ebenso wenig wie Integration oder Willkommenskultur, um noch zwei andere Worthülsen zu nennen, mit denen das Regime das deutsche Volk in seinen eigenen Untergang gängelt: Denn wenn selbst Muster-Mihigrus wie Mesut Özil nach 30 Jahren plötzlich als Anti-Deutsche auspacken, also Menschen, die hier gehegt und und gepflegt wurden, beim kleinsten Karriereknick, der zartesten Kränkung ihrer feist gemästeten Egos sofort mit der Rassismus-Keule los schlagen, dann ist das auch Anzeichen einer neuen, rassistischen Hierarchie, in der der Bio-Deutsche immer die Arschkarte zieht und der Migrant immer bekommt, was er will. Kein Wunder also, dass jetzt auch so viele der nord-afrikanischen Einwanderer, jeden Deutschen, der ihnen etwas versagt, als Rassisten beschimpfen. Es versteht sich von selbst, dass diese Hierarchie schnellstens zerstört werden muss und zwar bevor auch dieses Unrecht im Bundestag zur Staatsräson erklärt werden wird. Selbst den einfältigsten, grünlinken Dummgutmenschen sollte allmählich dämmern, dass ihre Kinder in einer von skrupellosen Migranten-Lobbys beherrschten deutschen Gesellschaft die soziale Letztplatzierung erwartet: Nette, zum Nachgeben erzogene Menschen hatten in der Multikulti-Gesellschaft, in der Ethnien pausenlos um die besten Jobs, die besten Wohnungen, die beste Kranken- und Alters-Versorgung konkurrieren, nie die Spur einer Chance. Schon heute zeigen die von den Medien gehypten „Power-Migranten“ stets frecher, dass sie ein Zusammenleben nur akzeptieren, wenn sie „oben“ sind, also das Sagen haben. Ekelbeispiele gibt es inzwischen zuhauf, sei es nun in Gestalt der bereits genannten Lobbyistin Ferda Atamann, die plötzlich auf dem letzten Integrationsgipfel direkt neben der Bundeskanzlerin saß oder einer Naika Foroutan, deren antideutsche Hetzschriften die Freie Universität Berlin freimütig finanziert. Es lässt sich kaum mehr ignorieren, dass es vor allem die statusorientierten Erfolgsmenschen mit Migrationshintergrund sind, die plötzlich aus der Deckung kommen um sich mit enttarnten Asylbetrügern und regelrechten Plünder-Briganten zu solidarisieren. Es ist vielleicht der letzte beschämende Preis den das tolerante Deutschland zu zahlen hat, – die schmerzliche Erkenntnis, dass sich echte Heimatliebe nicht mit Geld und Privilegien erkaufen lässt. Auch Mesut Özil war nie  für Deutschland, wie sollte er auch? Als echtes Kind der Straße wusste er instinktiv um die Lebens-Notlüge der Deutschen und spottete den angeblichen „Wonnen“ der multiethnischen Verschmelzung, wenn er sich stoisch weigerte ihre verstümmelte Nationalhymne zu singen. Er war auch klug genug um zu wissen, dass er seine Bevorzugung, ja, seine gesamte Karriere indirekt der Katastrophe von ’45 verdankte, als die Deutschen historisch widerlegt – und als eines der tüchtigsten Völker Europas in die Hände von Verbrechern gerieten, die bis heute nicht ruhen, das Land auszuradieren. Infolgedessen blieb der in Gelsenkirchen geborene Mesut Özil lieber muslimischer Türke, er nahm das Geld, den Ruhm und das Rund-um-sorglos-Paket und natürlich auch die „Unterhaltungsangebote“, – deutsche Mädchen wie Mandy Caprista, Melanie Rickinger, Anna-Maria Lagerblom und andere geldgeile Möpse, um zuletzt doch bei einer ehemaligen Miss Türkei mit treuen Bambi-Äuglein zu landen. Der Nachwuchs ist sicher schon unterwegs. Man spricht im Bett halt doch lieber türkisch – weil man im Herzen Türke geblieben ist. Eigentlich logisch. Es ist müßig abschließend zu fragen, auf wessen Seite wohl Özil im Fall einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Deutschland und der Türkei gestanden hätte und welches der „zwei Herzen“, die angeblich in seiner Brust schlagen, das echte und welches das künstliche ist.